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April 10 2017

Surveillance, Privacy and Security

Das Buch ist quasi der Endbericht von mehreren EU-Forschungsprojekten (EU-FP7: PRISMS, SurPRISE und PACT), womit es einen guten Überblick über eine bestimmte Art der Forschung bietet, mit vielen Daten zu Sichtweisen von Bürgern, zu Ethik und Datenschutz, was immer das genau meint sowie auf einer sehr breiten Basis fußt.

Surveillance, Privacy and Security. Citizens’ Perspectives.
Edited by Michael Friedewald, J. Peter Burgess, Johann Cas, Walter Peissl and Rocco Bellanova.

Recent revelations of mass surveillance programmes clearly demonstrate the ever-increasing capabilities of surveillance technologies. The lack of serious reactions to these activities shows that the political will to implement them appears to be an unbroken trend.

This volume examines the relationship between privacy, surveillance and security, and the alleged privacy–security trade-off, focusing on the citizen’s perspective.

Das Buch ist als open access erhältlich im pdf-Format. Das lohnt sich allemal.

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April 06 2017

Was ist Zivilcourage?

Der Frage geht die Journalistin Daniela Remus in ihrer sehr interessanten und gut recherchierten Reportage “Zivilcourage. Der Mut des Bürgers” nach. BR2, 16.3.2017.

Darin stellt sie implizit auch die Frage, ob Zivilcourage nicht manchmal auch in Überwachung abdriften kann, auf der anderen Seite aber durchaus ein Heldentum fördert, dass den Kampf gegen Ungerechtigkeit auf sich nimmt.

http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bf/_-ZS/_Abp5AgP5U1S/170316_0905_radioWissen_Zivilcourage---Der-Mut-des-Buergers.mp3

Überwachung neu denken!?!

Philosophy and Technology, volume 30, Issue 1, March 2017:
Rethinking surveillance: theories, discourses, structures and practices.

Issue Editors: Samantha A. Adams, Nadezhda (Nadya) Purtova.

Auf den ersten Blick in eine paar der Aufsätze (frei erhältlich), sehe ich nicht so viel neues, viel Panopticon und Diskussionszusammenfassung. Aber ein Blick mehr lohnt bestimmt.

http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bf/_-ZS/_Abp5AgP5U1S/170316_0905_radioWissen_Zivilcourage---Der-Mut-des-Buergers.mp3
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April 04 2017

Überwachung in Schleswig-Holstein

Die Arbeit von freiheitsfoo wurde hier im Zusammenhang mit den BodyCam-Anhörungen in Niedersachsen schon mal angesprochen. Nun hat die Gruppe auf ihrem Wiki die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine der Bürgerrechtsinitiative zur Landtagswahl veröffentlicht, aus denen, so die Piratenpartei im Bundesland, hervor geht, dass nach der Landtagswahl eine verstärkte Überwachung in Schleswig-Holstein geplant ist.

Einen Blick ist diese Arbeit auf jeden Fall wert. Die Idee von Transparenz und Offenheit ist zu begrüßen und passend für diesen Blog.

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teleschirm

April 03 2017

Kameras am Körper und überall…

Was als Seitentechnologie begann, BodyCams, weitet sich immer mehr aus. Nicht überraschen, werden die meisten Leser des Blogs jetzt rufen. Nein ist es nicht. Dennoch einen Blick wert. Dazu sind mir drei Artikel über den Weg gelaufen, die sehr umfassend Problematik, Folgen und Richtung der Ausweitung aufzeigen. Themen dabei sind Kameras nicht nur bei der Polizei, sondern in diesem Fall bei Lehrern einer Schule (irre!); die Verbindung mit Gesichtserkennung (eine Frage der Zeit); sowie die komplette Ausweitung (zu erwarten).

Ava Kofman in the Intercept, 22.3.2017: “Real-time face recognition threatens to turn cops body cameras into surveillance machines.”

Peter J. Walker in the Guardian, 8.2.2017: Two UK schools trial use of police-style bodycams for teachers

The Conversation, 14.3.2017: If surveillance cameras are to be kept in line, the rules will have to keep pace with technology.

Wenn man für die Fußfessel zahlen muss…

In seinem Artikel “Homeward Bound” erzählt der Autor Luke Martinez von seinem Erfahrungen mit der elektronischen Fußfessel. Eine vielsagende, interessante, wenn auch nicht neue, so doch eine Erfahrung aus erster Hand. Der Untertitel zeigt wohin die Reise geht: “With electronic home monitoring, the prisoner pays for her cell and becomes her own prison guard.”

Ultimately, my status as a first-time offender led to a sentence they saw as lenient: 180 days in county jail. Alongside the relief of only having to give up six months to a correctional facility, I was seized by terror. But the court advised me that I was eligible for home monitoring, if I could afford it. When the price (about $400 dollars a month) came up, my parents agreed to help me. I was blissfully unaware that prison had just colonized my home and life. While I was not going to prison, the prison system was still coming to me.

The New Inquiry, 22.3.2017: https://thenewinquiry.com/essays/homeward-bound/

March 20 2017

teleschirm
5279 9d35 500

March 13 2017

Informationsrechte in Europa

Gerade ist bei Springer das Buch: The Unaccountable State of Surveillance. Exercising Access Rights in Europe erschienen. Es ist im Rahmen des EU-Projektes IRiSS entstanden, an dem ich mitgewirkt habe.

The Unaccountable State of Surveillance. Exercising Access Rights in Europe, Editors: Clive Norris, Paul de Hert, Xavier L’Hoiry, Antonella Galetta, ISBN: 978-3-319-47571-4 (Print) 978-3-319-47573-8 (Online)

Wie alles bei Springer ist es sündhaft teuer, aber wenn ihr 
interessiert seit und keinen Zugang über eine Uni habt, 
sprecht mich an.
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March 09 2017

Tattoos als Datenspeicher?

Ich bin mir nicht sicher, ob die das toll finden oder hier eine kritische Betrachtung gemacht wird. Der Satz, “in the future, their potential use is virtually limitless” beunruhigt mich.

Rezension: Non-Penal Real Utopias

Rezension: zusammen mit   Criminologia-LogoKopie

Emma Bell und David Scott: Non-Penal Real Utopias. Foundation Issue of Justice, Power and Resistance: The Journal of the European Group for the Study of Deviance and Social Control. 2016, EG Press.

von Johannes Feest, Hamburg

March 08 2017

Kritik an der Forschung für mehr Sicherheit

Sicherheitsforschung ist nicht erst seit heute kritisch zu bewerten, es scheint, aber das auch die Presse sich endlich des Themas in ungewohter Art und mit neuer Aufmerksamkeit widmet. Auch wenn es nicht wirklich neu ist, nutze ich die Gelegenheit der jüngsten Medienaufmerksamkeit auf die aktuellen und bereits gemachten Erkenntnisse hinzuweisen.

So gibt es bei Deutschlandfunk einen hörenswerten, wenn auch nicht so kritischen Beitrag unter der Überschrift: Wie uns Forscher vor Anschlägen schützen wollen (Deutschlandfunk, 8.3.2017). Der Beitrag ist der Start einer neuen Serie mit dem klangvollen Namen: “Technik gegen Terror” (der Rubrik widme ich mich mal gesondert mit einer Rezension)

Schon in der vorletzen Woche hatte die ZEIT einen Beitrag zu einem ähnlichen Thema, allerdings wesentlich kritischer, denn dort lautete die Überschrift: 800.000 Euro für einen Terror-Airbag, der nie fertig wurde (die ZEIT, 23.2.2017).

Die EU gibt drei Milliarden Euro aus, um Europa besser zu schützen. Doch nur Konzerne profitieren davon. Neue Technik, um Terroristen zu bekämpfen, liefern sie kaum.

Der Artikel ist Teil des investigativen Rechercheprojektes Security for Sale.

Was so neu klingt, ist so neu gar nicht und manche Erkenntnisse hätten auch an anderer Stelle bereits nachgelesen werden können.

Da ist zum einen Eric Töpfers Artikel von 2009, Clilp 094:

Entwicklungsauftrag „Zivile Sicherheit“ – Metamorphose und Symbiosen deutscher Wehrforschung

Oder mein Aufsatz zur Kritik der Sicherheitsforschung, worin zwar nicht über die Erfolglosigkeit der Technik berichtet wird, aber über den ambivalenten Einfluss solcher Programme auf die Forschung und Forscher:

Nils Zurawski: Die innere Freiheit von Demokratien: Befördert oder gefährdet durch Sicherheitsforschung? In: Nielebock, Thomas/ Meisch, Simon/ Harms, Volker (Hrsg): Zum Frieden verpflichtet. Chancen und Herausforderungen universitärer Zivilklauseln. Baden-Baden: Nomos 2012, Details (in Teilen auch nachzulesen hier: “Technische Innovationen und deren gesellschaftliche Auswirkungen im Kontext von Überwachung”

Und auch Julian Genners gerade publizierte Dissertation vom Nacktscanner zum Sicherheitsscanner ist was die Forschung und das Produkt selbst angeht, äußerst lesenswert.

Es überrascht mich ein wenig, dass die Presse erst jetzt mit einer großen Recherche dahinter kommt, in den EU-, und BMBF-Projekten wird darüber schon seit längerem immer mal wieder gesprochen und vielen kritischen Sicherheitsforschern ist das auch schon lange klar. Aber so gelangt es wenigsten auch außerhalb unserer akademischen Zirkel in die Öffentlichkeit, und das ist ja auch sehr zu begrüßen.

March 07 2017

Video von Watched!

Künstler, Kuratoren, Kunstwerke erzählen von der Überwachung.

cfp. Secrecy and Society

Das neue Open Access-Journal Secrecy and Society hat einen aktuellen Cfp veröffentlicht:

This call for papers is a response to resurgent political trends, especially in the wake of recent world events and social movements. In Issue 2 of Secrecy and Society, we address the subject of secrecy and authoritarianism, including how ideology and popular beliefs are constituted through knowledge claims such as “alternative facts,” disinformation, disingenuous rhetoric, “populist conspiracy theory,” “post-truth,” and propaganda.

Außerdem versammelt die erste Ausgabe eine Reihe namenhafter Autoren mit interessanten Beiträgen.

u.a. sind dabei:

  • Susan Maret: The Charm of Secrecy: Secrecy and Society as Secrecy Studies
  • Gary T. Marx: Humpty Dumpty Was Wrong – Consistency in Meaning Matters: Some Definitions of Privacy, Publicity, Secrecy, and Other Family Members
  • Brian Martin: Reflections on Censorship
  • Chris Hables Gray: Could Technology End Secrecy?
  • u.v.a.m.

March 06 2017

Buch: The Datafied Society

Hier habe ich ein interessantes Buch gefunden: The Datafied Society Studying Culture through Data, herausgegeben von Mirko Tobias Schäfer & Karin van Es.

Es ist online erhältlich: http://oapen.org/search?identifier=624771

Autoren sind unter anderem: Theo Röhle, Richard Rogers, Lev Manovich, Annette Markham, Evgeny Morozov u.v.a.m.

The Datafied Society: Studying Culture Through Data thinks through the opportunities and pitfalls of doing research with data provides within the humanities (and media studies in particular). It covers different research methods, considers how researchers can engage with the datafied society, and reflects on moral and discrimination issues that need to be tackled when embarking on research. Through a series of four short interviews with leading scholars it furthermore pinpoints the key ideas in big data research.

March 02 2017

Neue Ausgabe von Surveillance & Society

Vol 15, No 1 (2017) ist gerade erschienen: Race, Communities and Informers

Gastherausgeber: Simone Browne, Katherine Mckittrick und Ronak K. Kapadia.

mit Beiträgen von Lyndsey P Beutin, Bryce Clayton Newell, Ricardo Gomez, Verónica E. Guajardo, Anaïk Purenne, Grégoire Palierse und weiteren anderen.

Es gibt eine Special Section zu Surveillance and Security Intelligence after Snowden sowie den Vortrag von Oscar Gandy jr. von der SSN 2016: Surveillance and the Formation of Public Policy

March 01 2017

16. Workshop Netzwerk Terrorismusforschung

16. Workshop des Netzwerks Terrorismusforschungam

22. und 23. März in Berlin

Referentinnen, Referenten, Anmeldung

In einigen Wochen findet der inzwischen 16. NTF-Workshop statt, diesmal wieder in Berlin. Hier sind die fest eingeplanten Referentinnen und Referenten (Themendetails folgen in Kürze):

  • Tom Schreiber, Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin (SPD)
  • Florian Peil, Autor „Terrorismus – Wie wir uns schützen können“
  • Anna Lederer, HU Berlin/NTF e. V.
  • Bernd Zywietz, Uni Mainz/NTF e. V.
  • Lorand Bodo, ICSVE/UCL
  • André Schulz, Bundesvorsitzender Bund Deutscher Kriminalbeamter
  • Noreen van Elk, Rijksuniversiteit Groningen
  • Sebastian Lange, HU Berlin/NTF e. V.
  • Philipp Weissermel, NTF e. V.

Wenn Sie teilnehmen möchten, so sichern Sie sich bitte unverbindlich und kostenlos einen Platz, indem Sie mir eine kurze Mail schreiben (stephan.humer @ netzwerk-terrorismusforschung.org).

Die Veranstaltung beginnt am 22.3. um 11 Uhr in der Hochschule Fresenius, Jägerstr. 32, 10117 Berlin.

February 27 2017

Rezension: Watched! Surveillance and Photography

Rezension: zusammen mit   Criminologia-LogoKopie

Watched! Surveillance and Photography. Herausgegeben von: Hasselblad Found. C/O Berlin, Galleri Image, Kunsthal Aarhus, Valand Academy. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2016.

von Nils Zurawski, Hamburg

Eine Rezension eines Kunstbandes zu schreiben ist immer reizvoll, aber wissenschaftlich vielleicht nicht so ergiebig, außer der Kunstband an sich ist das Thema. Hier ist das Thema aber Überwachung, das Sujet ist die Fotografie und der Anlass ist eine entsprechende Ausstellung im C|O Berlin. Das vorliegende Buch ist also der Ausstellungsband und der ist großartig. Das hat mit den Bildern zu tun, mit der Kunst, aber eben auch mit deren Einbettung.

Überwachung und Fotografie gehen von je her eine fast logische, wenn nicht sogar historisch ko-evolutionäre Verbindung ein. Sich ein Bild von etwas machen, war sowohl Intention von Überwachung, als auch Kern der Fotografie – wie auch Dietmar Kammerer in seinem Eröffnungsvortrag zur Ausstellung in Berlin hervorhob. Es geht um Wahrheit, um Wahrhaftigkeit, darum die Welt zu dokumentieren, Wissen zu produzieren, nachzuhalten, auf eine beweiskräftiges Bild zu bannen. Dieser Beweis hat lange schon gelitten, wenn er denn in der Fotografie je schon in Reinform existiert haben sollte. Dennoch geht es im Kern beider Phänomene vor allem um Sichtbarkeit und um Sichtbarmachung. Das betrifft im übertragenen Sinn auch die Formen der Überwachung, die nicht Kamera-basiert sind, sondern z.B. auf Ausweispapieren basieren, oder auf chemischen Verfahren, mit denen sich DNA „sichtbar“ (vermeintlicherweise) machen lässt.

Und aus diesen Gründen ist der Ausstellungskatalog jenseits ästhetischer Gründe ein so wunderbarer Beitrag zum Thema Überwachung, weil hier mit anderen als rein textlichen Mitteln ein Eindruck von Beobachtung, Monitoring, Kontrolle, Festhalten, Sichtbarmachung, Unsichtbarkeit und Führung deutlich gemacht werden kann. Und in diesem speziellen Fall, weil die Abbildungen der Exponate von neun Texten begleitet werden, die weitere Gedanken zu dem Thema anbieten.

Die Exponate sind aufgeteilt in die Kapitel Screening, Controlling, Scanning, Tagging und Exposing – womit sie elementare Aspekte der Überwachung aufgreifen. Es ist nicht möglich alle Bilder zu kommentieren, oder auch nur eines hervorzuheben. Aber für alle ist es ein Genuß und intellektueller Gewinn in dem Buch zu blättern, sich anregen zu lassen, jenseits von Empirie, wissenschaftlicher Argumentation und sich als Forscher inspirieren zu lassen. Gerade die so enge Verbindung von Überwachung und Fotografie bietet sich an, um auf andere Weise zu denken. Und genau das gelingt hier in einer hervorragenden Form.

Die begleitenden Essays beziehen sich auf die Kunst, aber nicht unbedingt auf einzelne Bilder oder Werke. So diskutieren Hille Koskela und Liisa Mäkinen die lustvollen und verspielten Seiten der Überwachung, die sich u.a. in den Werken von Jill Magid finden lassen, von der auch die wundervolle Arbeit Evidence Locker ist, in der sie sich blind, nur von den Operateuren der CCTV Kameras durch Manchester führen lässt. Eine ästhetisch und intellekutell absolut faszinierende Arbeit. Peter Weibel denkt über Fotografie und die Verwaltung der Daten nach – und die Bezüge zu Überwachung sind auch unausgesprochen sofort deutlich. Shoshana Magnet, eine weitere Surveillance-Forscherin, widmet sich dem biometrischen Bild und nicht zuletzt der Aufsatz von Louise Wolthers zum Bild der Erde wie sehr Überwachung auch immer der Versuch ist, Welt begreifbar zu machen, jenseits eigener Erfahrungen (vgl. dazu auch Zurawski 2014).

Die Text in Verbindung mit den Bildern geben jede Menge Anreize über Überwachung nachzudenken, anders zu denken, neue Impulse und Perspektiven auszuprobieren – deshalb ist der Katalog absolut empfehlenswert. Ich bin mir sicher, dass ein Besuch der Ausstellungen in Berlin andere Eindrücke hinterlassen wird, aber gerade deshalb ist der Katalog so wichtig, weil damit auf andere Weise ein Beitrag zur Diskussion geliefert werden kann – sowohl für die etablierten Surveillance-Forscher, aber auch für die neuen in  diesem Feld.

February 24 2017

Bericht zu Watched!

Der RBB hat einen kleinen Bericht zur Ausstellung Watched! in Berlin gebracht.

Fotos von der Eröffnung gibt es bei Flickr.

Und zum Anhören gibt es ein Audio beim RBB Kulturradio.

February 23 2017

Daten und Gerechtigkeit

Das gerade neu eröffnete Data Justice Lab – Untertiel: Datafication and Social Justice – an der Universität von Cardiff will sich dem Thema Gerechtigkeit und Daten widmen

The Data Justice Lab is a new space for research and collaboration at Cardiff University’s School of Journalism, Media and Cultural Studies. It seeks to advance a research agenda that examines the intricate relationship between datafication and social justice, highlighting the politics and impacts of data-driven processes and big data.

Die offizielle Eröffnung ist am 17.März 2017 – mal sehen wie es dann da weitergeht.

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