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May 04 2012
Ausstellung: “city scapes”
Die Eröffnung der Ausstellung von Raul Gschrey, der sich immer wieder mit Überwachung beschäftigt ist heute Abend (4.5.2012) von 19. -22.00 Uhr.
Ein Überwachungsmonitor zeigt Blicke in menschenleere Straßen – die Überwachungskamera zieht mechanisch ihre Kreise. Doch wohin blickt das künstliche Auge und wo sind die Akteure, die die zweite Natur mit leben füllen?
Adresse: ATELIERFRANKFURT
Pförtnerloge II
Hohenstaufen 13-25
April 23 2012
Die Kundenkarte – ein Selbstgespräch
Ich will euch diesen Text nicht vorenthalten. Entstanden aus Anlass von Thomas Hengartners 50. und unserer “Sonderausgabe” der Zeitschrift Vokus. Viel Spaß.
Die Kundenkarte – ein Selbstgespräch, aufgezeichnet von Nils Zurawski.
Ich werde nur benutzt, seit Jahren schon. Schön sehe ich aus und einkaufen kann ich. Was mehr kann ich von meiner Existenz erwarten.
Dabei wird übersehen, dass ich auch etwas kann, ein Partner der Menschen bin – nicht nur Werkzeug, Artefakt oder technisches Ding. Was mich zu der Frage bringt, was ich eigentlich wirklich bin: Technik, Technologie, Mittelpunkt eines Diskurses, materielles Ding, Verkörperung eines immateriellen Etwas. Manche sagen gar ich könne nicht handeln, andere trauen es mir zu, so wie dieser Franzose … La… La… La-was-auch-immer. Und dessen Kollege, dieser Glatzkopf, sagt, ich könnte auch eine Selbsttechnologie sein – aber damit kann ich persönlich nichts anfangen. Ich kann für mich so allein und mit mir selbst so nichts anfangen. Ich existiere hier in Bezug auf andere – dann lebe ich auf. Obwohl einkaufen eigentlich auch mir einen Riesenspaß macht. Dann komme ich wenigstens mal an die frische Luft. Mir persönlich geht es dabei noch ganz gut, das Portemonnaie ist geräumig. Dennoch muss ich es mit rund 10 weiteren Karten teilen – manchmal, wenn es vorübergehend eng wird, auch zu zweit in einer Stecktasche, das ist dann nicht so schön.
Die Kreditkarte von dieser einen Bank ist so‘ne schicke mit Lametta vorn drauf, die macht sich dadurch ganz schön dick. Neben der zu liegen ist nicht immer vorteilhaft. Ihre kleine verwandte, die EC-Karte ist da schon besser. Die hat auch nicht so eine lange Zahlenreihe aufgestanzt, die einen immer ärgert. Dafür ist sie ganz schön zickig, redet oft nicht mit dem Lesescanner oder der nicht mit ihr. Diese Scanner sind auch echt eigene Typen, ich kenne da auch einige. Bruno und seine Aktanten – manchmal hören die einfach nicht zu, oder wollen nicht. Die meinen ohne sie ginge gar nichts, pah!. Wie auch immer die EC-Card liegt immer ganz vorn und kommt ständig raus. Was die alles zu sehen bekommt – kein Vergleich zu mir. Aber ich bin auch eher der ruhigere Typ, obwohl beim Einkaufen schon eine große Nachfrage nach mir herrscht. Da sind andere Kundenkarten, die ein kärgeres Dasein fristen.
Das gilt nicht für diese Wichtigtuerin von der der Bahn – oh Mann, ist die eingebildet. Ganz in weiß, mit Bild drauf und mit richtig Prozenten. Muss man ja auch kaufen. Und was ein Geschiss, wenn die mal nicht dabei ist – dann ist aber was los, zum Beispiel in der Bahn. Dann hat sie sich zu Hause wieder mal verkrümelt und wollte nicht mit. Und unterwegs werden wir alle dann wild aus dem Portemonnaie gezogen, durcheinander gewirbelt, unachtsam auf den Tisch gelegt, hin- und her gedreht und dann ganz falsch einsortiert. Neulich war ich doch tatsächlich mit so einer billigen Papp-Stempelkarte zusammen in einem Steckfach. Die sah schlecht aus. Verbogene Ecken, Kaffeefleck, und voller Tätowierungen. Naja, die war fast voll, lange bleibt die nicht mehr. Alles was die kann, ist eine Tasse Kaffee organisieren, keine Punkte, keine Boni, keine tollen Geschenke. Tagelang war das so, bis wieder Ordnung ins Portemonnaie gebracht wurde. Ich selbst habe einen eleganten Magnetstreifen auf dem Rücken und vorn eine schönes Blau. Mit Bild, das wollte ich nicht, das ist etwas sehr kitschig – vielleicht noch ein Bild von den Kindern oder seiner Frau, geh mir weg!
Nein, das Blau ist schön, changiert, hat so einen schönen Verlauf, das trägt man jetzt. Dann der Schriftzug – das hat nicht jede. Nicht wie diese plumpe gelbe Karte. Mann ist die hässlich, fast billig. Da würde ich mich gar nicht raus trauen. Das wäre doch peinlich, für mich und für ihn auch, was meinen Sie? Die macht mehr Geld, ja klar. Da kauft man auch schon mal ein paar große Sachen ein, und es gibt einen Kaffee umsonst dazu. Na, wenn es das ist. Mir ist wichtig, dass ich vor allem loyal bin – zu den Kunden und zum Unternehmen. Man hat ja auch seinen Stolz. Mir werden immerhin Briefe geschrieben, wenn ich Umsatz mache. Dafür lasse ich mir den Magnetstreifen schon mal ganz gern auslesen. Macht doch auch Spaß! Und das kitzelt auch immer so neckisch.
Datenschutz, Datenschutz, höre ich die komischen Vögel immer schreiben. Ja was denn, ich passe doch auf. Was kann ich dafür, wenn die anderen Karten so redselig sind. Als wenn ich die einzige wäre. Aber das interessiert doch auch keinen wirklich. Für mich sind das immer sehr schöne Gespräche – man erfährt was von der Welt, tauscht sich aus und verrät den neuesten Tratsch, das machen der Besitzer des Portemonnaies doch auch. Und davon habe ich das meiste noch gar nicht verraten. Also jetzt nicht aufregen. Das meiste behalte ich doch für mich. Oh, ich glaube, ich komme gleich mal wieder dran – ich habe da so ein Gefühl. Mal sehen was es heute gibt. Ich kann die Kasse schon hören, und die Kassiererin:
„Haben Sie eine Kundenkarte?“
Na geht doch. Herrlich. Für die Momente lebt man. Technik, Technologie, die haben doch keine Ahnung.
April 11 2012
Das Kartenspiel zu Datenschutz & privacy
Kartenspielen und etwas lernen dabei – David Barnard-Wills hat in einem Forschungsprojekt dazu ein Spiel entworfen, um über Privatsphäre, Datenschutz und verwandte Themen nachzudenken. Als pdf ist das Spiel runter zu laden – auschneiden oder drucken müsst ihr es selbst.
April 05 2012
Ai Weiweis Coup!
Das hat Coup-Potenzial. Der chinesische Künstler Ai Weiwei, der arg mit Repressionen und Überwachung durch den chinesischen Staat zu kämpfen hat, überwacht sich nun selbst mit Videokameras im eigenen Haus. Doch der Stream ist mittlerweile schon nicht mehr verfügbar. Hat wohl jemandem nicht gefallen.
January 02 2012
zuviel Kameras mal ganz anders….
Hier ein Bild, dass die exzessive Verwendung von Kameras einmal ganz anders interpretiert.
The Camera Van by *drjimmymrjim
October 03 2011
Eine Nation von Verdächtigen
Auf Truth-out.org erschien vergangene Woche der Artikel “A Nation of “Suspects” – lang, aber mit sehr interessanten Links und Hinweisen.
Unter anderem wird auf ein Projekt der ACLU hingewiesen, in dem es um das Vermächtnis des 11.9.2001 hinsichtlich der Heimatssicherung und den Freiheitsrechten geht – Ten Years Later: Surveillance in the “Homeland”. Darin u.a. der Blog mit einer Serie von Geschichten zur Surveillance in the Homeland. Lesenswert, wenn auch aus rein amerikanischem Blickwinkel.
ps. Auch hier gibt es als zentrales Bild zwei Kameras, mal wieder…
Kunstprojekt zu Privacy und Öffentlichkeit
Transprivacy nennt sich ein Kunstprojekt, das seit dem Wochenende in Düsseldorf läuft und auf dem Netz begleitet wird bzw. dort ergänzt wird.
10 internationale Künstler die in den vergangenen Jahren mit der Netzkultur gearbeitet und experimentiert haben gestalten jeweils 1 Plakatmotiv. Diese Plakate werden in einer Auflage von jeweils 200 Stück im Stadtgebiet Düsseldorfs gehängt. 4 Wochen lang gibt es jede Woche zwei Motive. Parallel dazu sind Autoren, Wissenschaftler und Blogger eingeladen hier im Blog einen kommentierenden Text zum Thema Transprivacy abzugeben.
Ob in Düsseldorf oder nur im Netz – es scheint sich zu lohnen (ja, ich habe auch einen kurzen Text beigesteuert ;-))
July 21 2011
Vortrag ÜBERWACHUNG, PRÄVENTION UND PROTEST
Im Vortrag werden aktuelle überwachungskritische Proteste kurz dargestellt und das sie tragende Spektrum analysiert. Wo gibt es Konflikte, Widersprüche, Probleme? Welche unterschiedlichen Erfahrungen und Vorstellungen treffen aufeinander? Wer wird in der Protestbewegung vertreten und wer vergessen? Welche Ziele werden angestrebt und wie kann man sie erreichen? Diese und andere Fragen des Bandes werden, bebildert durch Protestplakate und -symbole, dargestellt. Auch soll es darum gehen, wie sich durch aktuelle neosoziale Regierungstechniken wie Aktivierung und Prävention die Bedingungen für Protest grundlegend wandeln. Dies wird am Beispiel von Videoüberwachung, Krankheitsprävention und anderen Subjektivierungstechniken und -diskursen erläutert.
Buchvorstellung und Vortrag mit Peter Ullrich (Soziologe, Uni Leipzig, Ex-Leipziger Kamera, Autor und Co-Herausgeber) über KONTROLLVERLUSTE – INTERVENTIONEN GEGEN ÜBERWACHUNG (Unrast, Münster 2009)
Donnerstag, 21.7., 19 Uhr DEMOZ Ludwigsburg
July 17 2011
Ausstellung und Interview zu CCTV
Zur Ausstellung Visus Visere des Künstlers Alexander Steig in München habe ich ein Interview beigesteuert, welches als Ersatz für einen Vortrag dort gezeigt wurde. Die Ausstellung läuft noch bis Ende des Monats.
Interview: Alles gesehen? – alles verstanden? Ilka Kreutzträger im Gespräch mit Nils Zurawski (große Videodatei 110 MB, Bildqualität = mittel)
July 11 2011
Michael Palm: Low Definition Control
Überwachung und Kontrolle hören nicht auf, für Filmemacher eine ästhetische und thematische Herausforderung zu sein: Demnächst erscheint Malfunctions #1: Low Definition Control des österreichischen Dokumentaristen und Experimentalfilmers Michael Palm.
Low Definition Control ist ein dokumentarischer Science/Fiction-Film über die Konstruktion von Wahrheit und Wissen durch bildgebende Systeme in der Sozialkontrolle und der Medizin. Dabei bilden Begriffspaare wie Sicherheit und Risiko, Prävention und Kontrolle, Normalität und Abweichung die Ausgangspunkte für eine filmische Reflexion über den Stellenwert technischer Bilder und deren mediale Einbettung in neoliberale Entwürfe von Subjektivität und Selbstführung.
Der Film kombiniert körnige Aufnahmen von Alltagssituationen mit Interviews verschiedenener Experten zum Thema, u.a. Adrian Dabrowski von quintessenz, Eric Töpfer, Leon Hempel, Reinhard Kreissl, Thomas Lemke (und mir).
Der Film wird über das österreischische Kurzfilmlabel sixpackfilm vertrieben.
June 27 2011
Visus Visere – Alles unter Kontrolle?
Hier ein Tipp für eine Ausstellung, die am kommenden Wochenende in München mit einer Tagung beginnt.
Visius Visere – Alles unter Kontrolle – 2. bis 31. Juli 2011 – im kunstraum muenchen, Eröffnung am 1. Juli.
ALLES UNTER KONTROLLE?
Vortragsreihe: Samstag, 2. Juli 2011, 14:00 bis 19:00 Uhr
- Dr. Nils Zurawski, Universität Hamburg, Institut für kriminologische Sozialforschung
- PD Dr. Phil. Habil. Slavko Kacunko, Heinrich Heine Universität Düsseldorf , Philosophische Fakultät
- Dr. Simon Frisch, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Philosophische Fakultät
- Alexander Steig, Luxemburg
June 07 2011
Kunst und Überwachung

Ich bin in den letzten Wochen auf verschiedene Künstler aufmerksam ge (macht) worden, die sich auch mit Überwachung beschäftigen.
Der Deutsche Alexander Steig nutzt vor allem Kameras, um sich mit den Fragen auseinander zu setzen, –> ResPublica.
Zu seiner Arbeit gibt es auch informatives Interview beim SWR, welches auf den Seiten des Kunstvereins Trier zu hören ist.
Weiterhin der britische Künstler Stanza – dessen Arbeiten sich mit allen möglichen Themen beschäftigen, u.a. auch immer wieder den Gebrauch von CCTV.
Und schließlich der Amerikaner Michael Naimark, dessen Arbeit Camera Zapper ich hier hervorheben möchte – Gegen-Überwachung mit praktischer Anleitung.
May 19 2011
Der Terrorexperte
Harald Martensteins Glossen und Kolumnen sind nicht immer mein Geschmack und wohl auch nicht jedermanns – aber diese hier ist herrlich und passt auch hervorragend zu unserem Thema: Der Terrorexperte.
Über den Experten Rolf Tophoven, der in der Kolumne nicht vorkommt, dafür aber in der Vergangenheit oft in vielen großen Medien und auch heute noch sehr prominent – immerhin hat er ein eigenes Institut – soll sich jeder per Suchmachine selbst ein Bild machen. Da scheint so manches schief zu sein.
May 15 2011
Die Grenzen Europas…
.. nun auch im gut gemachten Tatort vom 15.5.2011 - “der illegale Tod” von Radio Bremen (hier die Chatseite mit vielen zusätzlichen Hintergründen), bei dem Frontex nicht wirklich gut wegkommt und durchaus wichtige Fragen gestellt werden. Es geht um Flucht, darum das Richtige zu tun, Frontext und die Unmenschlichkeit, mit der die EU ihre (unsere?!) Außengrenzen sichert.
Im Tatort wird auch sehr anschaulich gezeit, welche tollen Technologien und wirtschaftliche Interessen mit den Grenzen zusammen hängen. Ein Bereich von Überwachung, der viel zu wenig thematisiert wird. Dank an den Tatort für einen zumindest publikumswirksamen Versuch. Sonst thematisiert Anne Will gern alles, was vorher im Tatort zum Thema gemacht wurde – Kindstötung, Soldatenheimkehrer usw – Flüchtlinge sind anscheinend nicht Grund genug, die eingefahrenen Muster zu durchbrechen. Wichtiger als die unsägliche Tragödie um die Griechen und ihre Wirtschaft wäre es allemal – zumal die Finanzkrise durchaus weiträumig in der Presse abgebildet ist…
Wer reinschauen will – die nächsten 7 Tage ist der Tatort noch online zu sehen.
February 24 2011
Kameras-Konsequenzen
Ein kleiner, schräger Film über die Auswirkungen von Kameras! Hat eher etwas mit der Mediengesellschaft denn mit Überwachung zu tun, aber da sind die Grenzen, wie so oft, fließend.
Als Tipp eines Freundes gefunden bei youtube
December 02 2010
Ansichten über Wachen
In Hildesheim eröffnet in der nächsten Woche ein Ausstellung zum Thema Wachen. Alexander Steig präsentiert ab Dienstag, 7. Dezember 2010, 19:00 Uhr im Kunstverein Via113 seine Ausstellung “Ansichten über Wachen”.
Ort: Kunstverein Via113 , kleine Venedig 1a / D-31134 Hildesheim / T. +49 (0)163-173 37 15
Laufzeit: 07.12.2010 – 18.01.2011
Projekttag: dienstags, 19:00 – 21:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Eine DVD springt an, ein Abgeordneter der Opposition hat sie mir gegeben. Auf dem Monitor ein Krankenhauszimmer: rosa Ölfarbe, Medikamente, Gummischlappen…. Die Kamera schwenkt zum Polizisten. Der Beamte ist aufgesprungen, offensichtlich weiß er nicht, was er mit diesem Medienüberfall anfangen soll. Freunde des Gefangenen im Bett haben die Tür aufgestoßen, die Kamera läuft, jemand zeigt einen Abgeordnetenausweis. Die Augen des Polizisten wandern unstet.
„Kamera aus“!, versucht er zu befehlen. Kamera läuft weiter. Er streicht sich über die nasse Glatze, versucht Oberwasser zu gewinnen, greift nach dem Telefon, ruft jemanden an, bekommt keine Hilfe, muss sich wieder stellen.
„Mit welchem Recht sind sie da?“ fragt unerbittlich eine Stimme hinter der Kamera. Der Polizist weicht zurück: „Anordnung…Miliz…“ -
„Welche Miliz ?“
Der Polizist versucht noch einmal aufzutrumpfen: “Gehen Sie!“
Keiner geht.
Der Polizist sieht aus, als hätte er Angst.Auch die Macht fürchtet sich.
November 07 2010
Film: Article 12, Waking up in a Sureillance Society
Wo der Film in Deutschland zu sehen sein wird, konnte ich nicht rausfinden – in Leeds läuft er in diesem Monat auf einem Filmfestival und in Locarno im nächsten Jahr. Sollte er aber in ein Kino in unserer aller Nähe kommen, bitte ich um Benachrichtigung, denn es scheint sich zu lohnen.
Mehr gibt es hier: Article 12, Waking up in a Sureillance Society
November 03 2010
Jenseits von Überwachung. Strategien der Kontrolle und ihre Kritik
Heft 20 der Reihe “Philosophische Gespräche” zum Thema “Jenseits von Überwachung. Strategien der Kontrolle und ihre Kritik. Tagungsbeiträge” ist erschienen.
Reihe “Philosophische Gespräche”, Heft 20, 2010, 52 S., A5, 3 Euro plus Versand
Beiträge von Matthias Rothe/Falko Schmieder, Lars Ostermeier, Vassilis Tsianos/Serhat Karakayali, Peter Ullrich/Anja Lê
September 15 2010
Street View Sneak Preview
Streetview Deutschland – Sneak Preview from Gu Guck on Vimeo.
Unbedingt bis zum Ende ansehen!
via netzpolitik.org
September 14 2010
Überwachung für Filmfreaks
The wilderness downtown ist definitiv etwas für Filmfreaks und für die cinephilen unter uns. Was hat das mit Überwachung zu tun – eine Menge, denn es nutzt auch die Ästhetik des Blickes von oben und von Streetview, sofern für die Gegend, die man eingibt Bilder vorhanden sind. Ansonsten ist es ein gelungener Film aus Splittscreens, Bewegung und den Möglichkeiten eines Browsers.
Viel Spaß!
ps. man wählt aus, welche Stadt gezeigt werden soll – ich habe länger gebraucht um Hamburg tatsächlich zu erkennen ;-)
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