Click here to check if anything new just came in.
April 05 2012
Ai Weiweis Coup!
Das hat Coup-Potenzial. Der chinesische Künstler Ai Weiwei, der arg mit Repressionen und Überwachung durch den chinesischen Staat zu kämpfen hat, überwacht sich nun selbst mit Videokameras im eigenen Haus. Doch der Stream ist mittlerweile schon nicht mehr verfügbar. Hat wohl jemandem nicht gefallen.
March 21 2012
Videoüberwachung – was auf dem Markt ist
In dem Artikel Videoüberwachung: Kunden im Visier erzählt ein Mann aus der Branche, was so auf dem Markt der Möglichkeiten in puncto Videoüberwachung so angesagt ist und wo die Reise ihingeht. Schön ist seine Begeisterung und der Name der Tagung:
Beim diesjährigen “Observer Summit” in Wien jubelten praktisch alle Hersteller von IP-basierten Videoüberwachungslösungen über hohe Gewinne. Doch neben der klassischen Überwachung kommt ein neues Feld dazu, das in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird: die Videoanalyse. Die futurezone traf den Geschäftsführer von Netavis, um mit ihm über die neuen Möglichkeiten zu sprechen.
Und dass sich das Thema Videoüberwachung auch zu politischen Diskussionen eignet, war klar. Schön zu sehen ist, wie auch Schüler dazu kommen, in einem Spiel dieses Thema zu diskutieren.
Bis zum Beschluss sei es ein langer Weg gewesen, berichtet der 15-Jährige. Vor- und Nachteile seien ausführlich diskutiert worden, man habe einen Datenschützer befragt, und schließlich seien die Kosten ein wichtiger Punkt gewesen. Geeinigt habe man sich auf einen Kompromiss: 250 Orte in Bayern sollten per Videokamera überwacht werden. (Merkur-online)
Gut, dass im wirklichen Leben andere entscheiden….
March 20 2012
Mehr Video-Kontrolle an Schulen
Auf dradio Wissen habe ich eine kleine Reportagte zum Thema Kameras an Schulen gefunden, Autorin: Britta Mersch.
Das passt zu den Aufsätzen einen Eintrag weiter unten.
Mehr Literatur zu Videoüberwachung
Teil 2 der Sonderausgabe der Information Polity ist gerade erschienen. Darin sechs Artikel zum Thema Videoüberwachung, u.a. mein Aufsatzu zur Videoüberwachung am Hansaplatz in Hamburg mit dem Titel: From crime prevention to urban development. Den Artikel gibt es hier demächst zum Runterladen.
Information Polity
Volume 17, Number 1 / 2012
Issue Title Revisiting the Surveillance Camera Revolution: Issues of Governance and Public Policy
January 26 2012
Videoüberwachung in Hamburg – das Urteil
Das Gericht hat im Sinne der Verantwortlichen geurteilt:
Die Richter entschieden am Mittwoch: Das Sicherheitsbedürfnis und das Interesse der Polizei an der Verhinderung von Straftaten rechtfertigen Einschnitte in die Grundrechte von Anwohnern und Passanten. Außerdem seien die Länder befugt, den Einsatz der Überwachungskameras in eigenen Polizeigesetzen zu regeln. (NDR Online 25.1.2012)
Das ist tragisch, denn für beide Argumente gibt es keine empirischen Belege – bisher nicht und aus wissenschaftlcher Sicht auch in Zukunft nicht so wie die Verantwortlichen es gern hätten. Der letzte Satz ist hingegen richtig und weißt eher auf die politischen Dimensionen von Videoüberwachung hin, denn auf ihre praktische Wirksamkeit. Ob mit den Kameras allerdings Bewegungsprofile erstellt werden, sei dahingestellt – das Argument der Klägerin halte ich im Hinblick auf die Kameras auf der Reeperbahn für weit hergeholt – Kameras sind Raumüberwachungsinstrumente (noch).
Tatsächlich interessant war eine kleine Sache am Rande – die Umfrage bei NDR Online. Die Fragen wie üblich pauschal – aber selbst hier eine leichte Zustimmung – wie erwartet.
January 25 2012
Videoüberwachung in Hamburg reloaded
Es war lange ruhig um die Hamburger Kameras (NDR online – könnte also schnell verschwunden sein der Artikel) . Jetzt aber gewinnt die dahindümpelnde Debatte wieder an Fahrt, leider mit den gleichen Argumenten und einer erneuten Hysterie, als nach einer FDP Anfrage festgestellt wurde, dass über 10.00 Kameras in der Stadt im Einsatz sind – 8.000 allein in den U-Bahnen und einigen Bussen. Nicht mitgerechnet dürften dabei die privat betriebenen in den Shopping Malls, Tankstellen und anderen Geschäften sein sowie die in und um Betriebe herum – zur Geländesicherung und zur Eingangskontrolle.
Ob eine pauschale Hysterie hier angebracht ist, will ich bezweifeln – denn wie wir inzwischen wissen sollten bestehen zwischen den Systemen, Räumen, der Technik und dem Personal sowie der Ziele große Unterschiede – nur eine Berücksichtigung lässt eine Bewertung zu. Und dann sollte die Frage auch nicht wieder sein – Wirken die oder nicht? Die Frage ist eher unsinnig und steht ja auch nicht in dem jetzt anstehenden Urteil zur Debatte.
Die beiden Datenschützer Thilo Weichert (Kiel) und Christoph Schnabel (Hamburg) erläutern die Problematik und rechtliche Lage in Interviews mit dem NDR. Ob dem politischen Argument “Kamera” allerdings allein mit rechtlichen Hinweisen beizukommen ist bleibt zweifelhaft. Zu verlockend mit den Objektiven Aktion vorzugaukeln. Wenn allerdings der Datenschützer Schnabel mit dem subjektiven Sicherheitsgefühl die Kameras in den U-Bahnen unkritisch sieht, ist das ein blödes Argument, denn genau wissen tut das niemand. Es gibt andere Gründe, die vielleicht dafür sprechen, aber das subjektive Sicherheitsgefühl kann dann wieder auf alles angewandt werden – auch auf Kaufhäuser, Schulen und den öffentlichen Raum.
January 17 2012
Videoüberwachung zum Abstimmen
Die Stadtverwaltung von Buenos Aires bittet ihre Bürger, per Facebook oder Twitter über künftige Standorte von Überwachungskameras abzustimmen: Plan integral de seguridad.
Aktuell helfen uns mehr als tausend Kameras dabei, Verbrechen zu verhindern. Gegen Ende des Jahres 2011 werden zweitausend aufgestellt sein. Stimmen Sie überdiejenigen Standorte ab, die Sie als wichtig für Ihre Sicherheit erachten, mit Hilfe von Twitter oder Facebook.
January 02 2012
zuviel Kameras mal ganz anders….
Hier ein Bild, dass die exzessive Verwendung von Kameras einmal ganz anders interpretiert.
The Camera Van by *drjimmymrjim
December 13 2011
Clive Norris über smarte Verkehrskameras
Die SiRA/Surveillance Studies Lecture 2011 wurde von Prof. Dr. Clive Norris im Rahmen der Preisverleihung für den gleichnamigen Publikationspreis gehalten.
Titel: The Sociological Implications of Smart Surveillance System, 1.11.2011, in Hamburg
(Die angegebene Vorlesungsreihe ist nicht richtig und wird noch geändert ;-))
October 07 2011
What goes on tour…
… will be broadcasted worldwide – könnte man den alten Spruch (..stays on tour..) abwandeln, wenn man den Fall des englischen Rugbyspielers Mike Tindall betrachtet, der beim Knutschen mit einer neuseeländischen Schönen auf CCTV gebannt wurde. Das ist nicht sonderlich interessant, wenn der Nationalspieler nicht auch der Mann von Zara Phillips wäre, der Enkelin der britischen Königin. Verdächtigt wird einer der Türsteher der Bar, das Material verkauft zu haben. Ja, ein Bruch von Gesetzen, Privatsphäre, Datenschutz usw. Fast möchte man meinen das Paperazzi langsam überflüssig werden, wenn die besten Bilder ohnehin die sind, die ganz ohne sie entstehen. Ohne ein moralische Wertung vorzunehmen – die Welt wird auf jeden Fall ärmer ohne Geheimnisse, deren Veröffentlichung weder zum Weltfrieden beitragen, noch die Weltverschwörung schlechthin aufzudecken vermögen. Die Promi-Klatsch-Welt ist auf jeden Fall um eine Geschichte reicher, das wars dann aber auch. Der Versuch totaler Transparenz, unter welchen Argumenten auch immer – hier wohl die Sicherheit einer Bar – untergräbt auch weiterhin Aspekte unserer Gesellschaft, die sich privat oder staatlich in eine Mißtrauensgesellschaft wandelt. Eine solche aber verlangt nur nach mehr Überwachung. Tindall hin oder her, das sind die eigentlichen Botschaften solcher Randgeschichten der Promiwelt. Ob es England geschadet hat, wird sich im Viertelfinale gegen Frankreich zeigen.
October 03 2011
Eine Nation von Verdächtigen
Auf Truth-out.org erschien vergangene Woche der Artikel “A Nation of “Suspects” – lang, aber mit sehr interessanten Links und Hinweisen.
Unter anderem wird auf ein Projekt der ACLU hingewiesen, in dem es um das Vermächtnis des 11.9.2001 hinsichtlich der Heimatssicherung und den Freiheitsrechten geht – Ten Years Later: Surveillance in the “Homeland”. Darin u.a. der Blog mit einer Serie von Geschichten zur Surveillance in the Homeland. Lesenswert, wenn auch aus rein amerikanischem Blickwinkel.
ps. Auch hier gibt es als zentrales Bild zwei Kameras, mal wieder…
Kunstprojekt zu Privacy und Öffentlichkeit
Transprivacy nennt sich ein Kunstprojekt, das seit dem Wochenende in Düsseldorf läuft und auf dem Netz begleitet wird bzw. dort ergänzt wird.
10 internationale Künstler die in den vergangenen Jahren mit der Netzkultur gearbeitet und experimentiert haben gestalten jeweils 1 Plakatmotiv. Diese Plakate werden in einer Auflage von jeweils 200 Stück im Stadtgebiet Düsseldorfs gehängt. 4 Wochen lang gibt es jede Woche zwei Motive. Parallel dazu sind Autoren, Wissenschaftler und Blogger eingeladen hier im Blog einen kommentierenden Text zum Thema Transprivacy abzugeben.
Ob in Düsseldorf oder nur im Netz – es scheint sich zu lohnen (ja, ich habe auch einen kurzen Text beigesteuert ;-))
September 13 2011
Überall Kameras – für die Menschenrechte
Der Bericht gibt Auskunft darüber, wie Kameras effektiv für Menschenrechte genutzt werden können. Mal ein anderer Ansatz…
WITNESS’ Cameras Everywhere aims to ensure that the thousands of people using video for human rights can do so as effectively, safely and ethically as possible. This report is based on discussions with over 40 senior experts and practitioners in technology and human rights. It presents a roadmap to emerging trends in policy and practice at the intersection of human rights, technology, social media, and business. Cameras Everywhere goes on to make specific recommendations on how important players in the new human rights landscape can take specific, manageable steps to strengthen the practical and policy environments for human rights video, and other information and communication technologies (ICTs) used for human rights.
Cameras Everywhere Report 2011
Fragen nach dem function creep sowie der eventuellen Gradwanderung zwischen Widerstand, Menschenrechten und neuer sozialer Kontrolle sind hier bestimmt angebracht. Mal sehen.
July 21 2011
Vortrag ÜBERWACHUNG, PRÄVENTION UND PROTEST
Im Vortrag werden aktuelle überwachungskritische Proteste kurz dargestellt und das sie tragende Spektrum analysiert. Wo gibt es Konflikte, Widersprüche, Probleme? Welche unterschiedlichen Erfahrungen und Vorstellungen treffen aufeinander? Wer wird in der Protestbewegung vertreten und wer vergessen? Welche Ziele werden angestrebt und wie kann man sie erreichen? Diese und andere Fragen des Bandes werden, bebildert durch Protestplakate und -symbole, dargestellt. Auch soll es darum gehen, wie sich durch aktuelle neosoziale Regierungstechniken wie Aktivierung und Prävention die Bedingungen für Protest grundlegend wandeln. Dies wird am Beispiel von Videoüberwachung, Krankheitsprävention und anderen Subjektivierungstechniken und -diskursen erläutert.
Buchvorstellung und Vortrag mit Peter Ullrich (Soziologe, Uni Leipzig, Ex-Leipziger Kamera, Autor und Co-Herausgeber) über KONTROLLVERLUSTE – INTERVENTIONEN GEGEN ÜBERWACHUNG (Unrast, Münster 2009)
Donnerstag, 21.7., 19 Uhr DEMOZ Ludwigsburg
July 19 2011
Little Brother is watching you
The headline is nice and the intention is also very interesting:
That is the premise for the webcam that a top government official here [in India] has installed in his office, as an anticorruption experiment. Goings-on in his chamber are viewable to the public, 24/7.
(Source: NYT)
July 17 2011
Ausstellung und Interview zu CCTV
Zur Ausstellung Visus Visere des Künstlers Alexander Steig in München habe ich ein Interview beigesteuert, welches als Ersatz für einen Vortrag dort gezeigt wurde. Die Ausstellung läuft noch bis Ende des Monats.
Interview: Alles gesehen? – alles verstanden? Ilka Kreutzträger im Gespräch mit Nils Zurawski (große Videodatei 110 MB, Bildqualität = mittel)
Videoüberwachung zu Ende?
In Hamburg wird die seit 2006 installierte Videoüberwachung auf der Reeperbahn eingestellt. Dieses Blog, welches aus einem Forschungsprojekt zur Videoüberwachung in Hamburg entstanden ist – allerdings vor den Kameras – dokumentiert auch dieses. Interessant ist allerdings der Unsinn, der dazu von allen Seiten verbreitet wir und die allesamt keine Argumente dafür sind die Kameras abzuschaffen – wenn man die bisherige Logik ihrer Befürworter heranzieht. Was mich dazu veranlasst verstärkt daran zu zweifeln, ob diese Argumente jemals eine wirkliche Basis hatten und nicht schlicht politisches Kalkül waren.
Zwölf Beamte überwachten die Videobilder Tag und Nacht im Schichtbetrieb. Einem Bericht der “Welt” zufolge sank die Zahl der ausgelösten Einsätze von 397 Fällen im ersten auf exakt 100 im fünften Überwachungsjahr. Auch die Zahl der Fälle, in denen Videobilder als Beweismittel benutzt werden konnten, ging auf einen Tiefststand von 111 zurück. Für dieses Ergebnis sei der Polizei der personelle Aufwand zu hoch. Die Anschaffung des Kontrollsystems hatte 620.000 Euro gekostet. (NDR Online)
Es sind so einige Fragen, die sich daraus ergeben. War bisher die Rede davon, dass sich Prävention auf jeden Fall lohnt, so wird jetzt eine Maßnahme eingestellt, die so scheint, als würde sie präventiv wirken. Für 111 Fälle ist der Aufwand zu hoch – bisher war den Politikern kein Aufwand zu hoch, um Videoüberwachung zu rechtfertigen. Da wurden dieselben Zahlen bemüht um das Gegenteil zu beweisen oder zu legitimieren. Ob die Kameras präventiv wirken oder als Fahndungsinstrument unverzichtbar sind – wie auch die SPD in der Vergangenheit immer wieder erklärt hatte, muss dahin gestellt bleiben. Die Zahlen sind auf jeden Fall beliebig. Das wird auch deutlich, wenn man sich die “Evaluation” anschaut, die für die Kameras noch in 2010 gemacht wurde und wo die Kameras generell für gut befunden wurde (nachzulesen in der Drucksache 19/6679 -(dort “6679″ in die Suchmaske eingeben). Der abschließende Satz ließ noch etwas anderes vermuten, als jetzt stattfinde
Die Erweiterung der polizeilichen Handlungsoptionen auf Grund der Videoüberwachung ermöglichte insgesamt ein schnelleres Einschreiten im Vorfeld der Begehung von Straftaten.
Auch wenn es jetzt ein anderer Senat ist, so beschwerte sich vor allem die SPD über die Abschaltung auf dem Hansaplatz vehement. Es ist und bleibt ein politisches Mittel, mehr Legitimation haben Kameras bisher kaum.
July 11 2011
Michael Palm: Low Definition Control
Überwachung und Kontrolle hören nicht auf, für Filmemacher eine ästhetische und thematische Herausforderung zu sein: Demnächst erscheint Malfunctions #1: Low Definition Control des österreichischen Dokumentaristen und Experimentalfilmers Michael Palm.
Low Definition Control ist ein dokumentarischer Science/Fiction-Film über die Konstruktion von Wahrheit und Wissen durch bildgebende Systeme in der Sozialkontrolle und der Medizin. Dabei bilden Begriffspaare wie Sicherheit und Risiko, Prävention und Kontrolle, Normalität und Abweichung die Ausgangspunkte für eine filmische Reflexion über den Stellenwert technischer Bilder und deren mediale Einbettung in neoliberale Entwürfe von Subjektivität und Selbstführung.
Der Film kombiniert körnige Aufnahmen von Alltagssituationen mit Interviews verschiedenener Experten zum Thema, u.a. Adrian Dabrowski von quintessenz, Eric Töpfer, Leon Hempel, Reinhard Kreissl, Thomas Lemke (und mir).
Der Film wird über das österreischische Kurzfilmlabel sixpackfilm vertrieben.
July 06 2011
Überwachung: Geschäft ist Geschäft
Cisco und China gemeinsam gegen … nun ja … “crime”?
Western companies including Cisco Systems Inc. are poised to help build an ambitious new surveillance project in China—a citywide network of as many as 500,000 cameras that officials say will prevent crime but that human-rights advocates warn could target political dissent.
(Quelle: WSJ)
June 27 2011
Visus Visere – Alles unter Kontrolle?
Hier ein Tipp für eine Ausstellung, die am kommenden Wochenende in München mit einer Tagung beginnt.
Visius Visere – Alles unter Kontrolle – 2. bis 31. Juli 2011 – im kunstraum muenchen, Eröffnung am 1. Juli.
ALLES UNTER KONTROLLE?
Vortragsreihe: Samstag, 2. Juli 2011, 14:00 bis 19:00 Uhr
- Dr. Nils Zurawski, Universität Hamburg, Institut für kriminologische Sozialforschung
- PD Dr. Phil. Habil. Slavko Kacunko, Heinrich Heine Universität Düsseldorf , Philosophische Fakultät
- Dr. Simon Frisch, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Philosophische Fakultät
- Alexander Steig, Luxemburg
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...





