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Corona und der Surveillance-Preis

Informationen zum Surveillance Studies-Preis 2021

Angesichts der derzeitigen Lage der Welt, die verschleppte Planungen, thematische Verschiebungen und unklare Zeitpläne sowie persönliche Belastungen ist auch der Surveillance Studies-Preis wie bisher in diesem Jahr nicht durchzuführen. Was bedeutet das und welche Überlegungen gibt es?

Thematisch ist klar, dass eine Ausschreibung in diesem Jahr (auch) mit der Corona-Krise, der Pandemie, den Tracing-Apps und anderen relevanten Aspekten zu haben muss. Um hier aber nicht nur schnell und dringliche News-Artikel einsenden zu müssen, sondern auch die Chance für substantielle Reflexionen und Hintergrundberichte erhöhen wollen, haben wir entschieden, den Einsendeschluss zu verschieben auf den 20. Dezember 2020, also 3 Monate nach hinten. Eine detaillierte Ausschreibung folgt bis Mitte Juli 2020 und dann hier auf den Seiten veröffentlicht.

Damit wird auch die Preisverleihung selbst vom Januar 2021 weiter in das nächste Jahr rücken. Da wir uns auch hier über das Format und die Präsentation neue Gedanken machen, kommt uns diese Verschiebung gelegen, um diese neuen Ideen und Formate für eine Veranstaltung im nächsten Jahr entsprechend umzusetzen.

Die Organisatoren des Surveillance Studies-Preises danken allen Interessieren für das Verständnis und die Geduld in diesem Jahr, in dem so manches anders als gedacht passierte und, da bin ich mir sicher, das noch eine Weile für Veränderungen, Verschiebungen, vielleicht aber auch konstruktive Neuorientierungen sorgen wird.

Das gilt sowohl für den Surveillance Studies-Preis für Journalist*innen als auch für den Publikationspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Mit besten Grüßen

Nils Zurawski

(PRO)
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